Herzlich Willkommen!

auf der Internetseite des WSV Schömberg e.V.

Tischtennis, 19.09.2020

TT-Spieler dürfen wieder an die Platte

Nach einer sehr langen Pause, wegen der Corona-Situation, begaben sich die WSV-Spieler am vergangenen Wochenende wieder an die Tischtennisplatte, um einen Wettkampf zu absolvieren. Den Start machte die 2.Herrenmannschaft gegen das Team aus Nagold. Aufgrund der aktuellen Lage musste jedes Team im Voraus ein Hygienekonzept erstellen, an das sich jede Auswärtsmannschaft zu halten hat. Die lange Pause von März bis September hinterließ bei allen Akteuren spielerisch sichtbare Spuren, doch jeder Spieler war froh sich endlich wieder mit Anderen messen zu dürfen. Für den WSV war es ein holpriger Start, doch mit zunehmender Spieldauer konnten sich die Gäste eine komfortable Führung erspielen. Nach dem 2:1 Vorsprung , der durch zwei gewonnenen Doppeln resultierte, legten Ralf Eutinger (3:1) und Bernd Zinser (3:0) auf 4:1 nach. Mit 11:9, 11:6 und 11:9 bezwang Markus Rothfuß seinen Kontrahenten. Anschließend trug sich auch noch Jan Haag durch einen 3:1 Erfolg in die Siegerliste mit ein. Spannend machte es danach Lena Knöller im Spiel gegen Maurice Wirth. Nach langem Kampf konnte sie das Duell mit 11:5 im Entscheidungssatz gewinnen. Jörg Eutinger und Bernd Zinser ließen nichts mehr anbrennen und bescherten ihrem Team einen ungefährdeten 9:1 Erfolg im ersten Saisonspiel. 

Die Begegnungen am Samstag, den 26.September, im Überblick:
18:00Uhr: CVJM Grüntal - Herren I
19:00Uhr: TT Altburg II - Herren II 
19:30Uhr: TV Calmbach V - Herren III

Turnen, 27.07.2020

Sportlerehrung der Gemeinde Schömberg

 

Leider konnten die Sportlerehrungen dieses Jahr nicht wie gewohnt im wunderbaren Rahmen des Abends der Vereine stattfinden. Dennoch war es unserem Bürgermeister ein Anliegen, den Sportlern und Sportlerinnen Lob und Anerkennung für ihre Leistungen entgegenzubringen. 
Die Trainer/innen des WSV Schömberg Turnen haben daher am 27. Juli 2020 einen kleinen Saisonabschluss vor dem Vereinsheim Henstbergstüble organisiert, bei dem sie die Ehrungen stellvertretend im kleinen Rahmen vornahmen. Ganz besonders erfreulich ist dabei zu erwähnen, dass dieses Jahr zum ersten mal auch Turnerinnen des WSV für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden.
Die höchsten Erfolge unserer Sportler im Überblick:

 

Einzel:

Emma Rotter (Gaumehrkampfmeisterin)
Lili Simunovic (Gaumeisterin P-Stufen Einzel)
Marta Vetter (Gaumeisterin P-Stufen Einzel)
Francesca Haug (Gaumehrkampfmeisterin)
Nico Giebelhäuser (2. Platz Landeskinderturnfest) 
Fabian Giebelhäuser (2. Platz Landesfinale P-Stufen Einzel)

Mannschaft:

1. Mannschaftt des WSV Schömberg: Gaumeister P-Stufen Mannschaft

Sejla und Dzenita Zoronjic, Marta Vetter, 
Francesca und Laetitia Haug, Helen Rotter, 
Amelie Kopp, Vivien Vogt


David Hennig mit der Mannschaft der KTV Straubenhardt 1.Platz in der 3.Bundesliga 

 

Wir danken der Gemeinde, trotz allen Widrigkeiten in diesem Jahr die Ehrung unserer Sportler ermöglicht zu haben, und gratulieren allen Turnerinnen und Turnern, sowie den Sportlern der anderen Abteilungen und Vereine herzlich zu ihren herausragenden Leistungen.
Auch wenn in diesem Jahr nahezu alle sportlichen Veranstaltungen ausgefallen sind, haben wir das Training in unserer Leistungsgruppe im Rahmen eines abgestimmten Hygienekonzepts seit Pfingsten wieder aufgenommen und bereiten uns fleißig auf die Saison 2021 vor. Mit gewohntem Einsatz und Fleiß wollen wir auch dann zahlreiche Erfolge und Titel für Schömberg holen. 
Nach den Sommerferien freuen wir uns dann, mit dem Training in den anderen Gruppen beginnen zu können und unseren vielen kleinen und großen Sportlern die Möglichkeit zur Bewegung bieten zu dürfen.
Ein ganz herzlicher Dank geht in diesen Zeiten auch an die Trainer und Ehrenamtlichen des Vereins, welche keine Mühe gescheut haben sich mit den Verordnungen und Vorgaben auseinander zu setzen, Konzepte zu erarbeiten und bei allen Fragen stets ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.


 

 

Bei Interesse unter info@wsv-schoemberg.de melden!

Tischtennis, 07.03.2020

Meisterschaftsfeier vertagt

Durch das 7:7 gegen Mitaufstiegsaspirant Sindelfingen fehlt den Damen vom WSV noch ein Punkt zur Meisterschaft. Die Herren II erkämpfen sich ein beachtliches 8:8 gegen Hirsau. Mit 10:0 besiegt der Nachwuchs den SF Emmingen II. 

Der WSV-Nachwuchs holt sich durch den 10:0 Sieg gegen den SF Emmingen II den 3.Sieg im 5.Spiel. Das Ergebnis hört sich zwar klarer an als es war, doch der Sieg war nie in Gefahr. Zu der Erfolgsmannschaft gehörten Fabian Aden, Florian Aden, Simon Zwecker und Alexander Messer. "Ich bin mit der Leistungsentwicklung des Teams sehr zufrieden und hoffe, dass es so weitergeht", so der glückliche Trainer Kevin Eutinger.

Dem WSV II gelingt ein wichtigerer Zähler gegen den TSV Hirsau. Von Beginn an waren die Hausherren höchst motiviert und sicherten sich zwei Punkte in den Eingangsdoppeln. Anschließend bezwang Ottmar Baur seinen Kontrahenten mit 3:1. Auch die Niederlagen von Bernd Zinser, Ralf Eutinger und Jan Haag brachte den WSV nicht aus der Ruhe, denn Kevin Bonowitz (3:2) und Markus Rothfuß (3:2) bescherten ihrem Team einen 5:4 Vorsprung. Da allerdings das vordere Paarkreuz zwei Niederlagen einstecken musste, lagen die Hausherren erstmals zurück. Jedoch behielt Kevin Bonowitz abermals mit 3:2 die Oberhand und Jan Haag sowie Markus Rothfuß drehten den Rückstand zu einer 8:7 Führung um. Ottmar Baur und Jan Haag zogen im Schlussdoppel leider mit 2:3 den Kürzeren und der WSV musste sich somit mit einem Unentschieden zufrieden geben, mit dem man aber dennoch sehr gut leben kann.


Ottmar Baur und Jan Haag mussten sich im Schlussdoppel geschlagen geben.

Mit drei Punkten Vorsprung im Gepäck reiste der Tabellenführer aus Schömberg zum Ligarivalen nach Sindelfingen. Rechnerisch genügt den Gästen ein Sieg um die Meisterschaft vorzeitig perfekt zu machen, doch der VfL wollte beim Aufstiegsrennen noch ein Wörtchen mitreden und benötigte dafür ebenfalls ein Erfolg. Beiden Mannschaften sah man den Druck in den Doppeln deutlich an. Der WSV kam damit jedoch besser zurecht und ging mit 2:0 in Führung. Danach schlug Sindelfingen durch drei Erfolge zurück und erst Jennifer Klingenberg schaffte durch einen 3:0 Erfolg den 3:3 Zwischenstand. Es blieb weiterhin äußerst spannend, denn kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Der WSV warf alles in die Waagschale und wurde am Ende mit einem 7:7 belohnt. Damit können Lena Knöller, Sara Bareis, Ronja Haag und Jennifer Klingenberg gut leben, denn sie benötigen bei noch zwei ausstehenden Partien lediglich einen Punkt.

Sara Bareis mit dem letzten Punkt zum 7:7 Endergebnis.

Die Begegnungen am Freitag, den 13.03., im Überblick:
19:00Uhr: WSV Jugend - 1.TTC Mühlen (Pokalspiel)
19:00Uhr: Herren III - TTC Birkenfeld VI

Die Begegnungen am Samstag, den 14.03., im Überblick:
10:00Uhr: TTC Mühringen II - WSV Jugend
12:30Uhr: CVJM Grüntal II - WSV Jugend
18:30Uhr: TV Ebhausen III - Herren III
19:00Uhr: TTC Birkenfeld V - Herren II

Biathlon, 28.02.-01.03.2020

Deutsche Biathlon Jugend- / Juniorenmeisterschaften und Deutschlandpokal Biathlon in Ruhpolding

Tim Nechwatal ist Deutscher Vize-Jugendmeister und Zweiter in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals
Lea Nechwatal holt Bronze mit der J17-Staffel

Die Chiemgau Arena in Ruhpolding war Austragungsort der letzten Rennen um den Deutschlandpokal und gleichzeitig die Wettkampfstätte in der am vergangenen Wochenende die Deutschen Meister im Sprint und im Massenstart gekrönt wurden. Nachdem aufgrund der Witterungsbedingungen mehrere Rennen abgesagt werden mussten, wurde nun die Deutsche Meisterschaft zusammen mit dem Pokalfinale auf der Weltcupstrecke in Ruhpolding ausgetragen. Insgesamt 210 Athleten rangen um die letzten Pokalpunkte und die begehrten Meistertitel.

Mit herausragenden Ergebnissen in ihrer ersten Saison in der Jugendklasse zeigten Lea und Tim Nechwatal, dass sie trotz der eingeschränkten Trainingsbedingungen im Nordschwarzwald mit den Athleten aus den etablierten Bundes - Stützpunkten ganz vorne mitmischen können.

Den fulminanten Auftakt machte Tim Nechwatal, der sich gleich im ersten Rennen in der Sprintdisziplin trotz dreier Fehlschüsse (1/3) im Stehendanschlag und mit einer enormen Laufleistung über die 7,5 km Distanz die Silbermedaille und damit den Deutschen Vize-Meistertitel holte. Mit der zweitbesten Laufzeit aller 76 Teilnehmer in den Jugendklassen sicherte er sich zusätzlich im Massenstart (3/2/0/1) über die 10 km Distanz am Samstag den vierten Platz.   

Lange hatte sie diese Saison mit dem neuen Biathlongewehr getestet und ausprobiert, konnte sich aber nun doch von Rennen zu Rennen in beiden Disziplinen stetig verbessern. Mit einem super Schießergebnis und einer starken Leistung auf dem weichen und tiefen Kurs schob sich Lea Nechwatal (1/1/1/0) im Massenstart über 8 km auf eine hervorragende Top 5 Position. 

Den größten Erfolg ihrer Saison auf Bundesebene holte sich Lea Nechwatal zusammen mit ihren beiden jahrgangsälteren Staffelkameradinnen Sophia Weiß (SC Todtnau) und Charlotte Gallbronner (DAV Ulm). In einem an Spannung kaum zu überbietenden Staffelwettkampf holten die drei mit der Staffel SBW1 einen hervorragenden dritten Platz. 

Mangels weiterer Staffelkollegen bei den Skiverbänden Baden-Württemberg durfte Tim Nechwatal am Sonntag bei der 4 Jahre älteren Juniorenstaffel mit an den Start gehen. Als zweiter von drei Läufern ließ er auf der Strecke nichts anbrennen und erreichte mit seinen beiden Staffelpartnern Christian Krasman (SC Schönwald) und Marvin Schumacher (SC Gosheim) den achten Platz.

Clausthal-Zellerfeld, Martell (ITA), Notschrei, Oberhof und Ruhpolding waren die Stationen des diesjährigen Deutschlandpokals. Leider mussten alle andere Rennen wegen Schneemangels abgesagt werden. Nach neun erfolgreichen Wettkampftagen durfte Tim Nechwatal die Kristallkugel für den 2. Platz in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals im Ruhpoldinger Kurhaus aus den Händen von Herbert Fritzenwenger entgegennehmen. 

Gregor Dittrich lief an dem Wochenende solide Rennen mit guten Schießergebnissen, konnte aber aufgrund einer Erkältung im Vorfeld seine Laufleistungen nicht durchgängig abrufen und erreichte jeweils gute Platzierungen im Mittelfeld.

Ein weiteres Highlight gab es ebenfalls an diesem Wochenende. Nadine Horchler lief bei den Frauen die letzten Rennen in ihrer Profikarriere und ließ sich im Ziel von ihren langjährigen Weggefährtinnen, allen voran Denise Herrmann und Schwester Karolin überschwänglich feiern.

Auf dem Wettkampfkalender stehen nun noch die Baden-Württembergischen Meisterschaften und der Teamsprint. Bleibt zu hoffen, dass diese Rennen im südlichen Schwarzwald wie geplant stattfinden können.

Urheberrechtshinweis: Kevin Voigt / www.kvoigt.com

Biathlon, 29.02.2020

Biathlonnachwuchs bei VR Talentiade

Mit sieben Podestplätzen für den WSV Schömberg, endete das Finale der VR Talentiade Biathlon auf der Nordic Center Anlage am Notschrei.
Die Laufrunde war gespickt mit vielfältigen Hindernissen und alle mussten mit den skating Skiern diese um- oder überlaufen. Und das war noch nicht alles. Am Schiessstand durfte so mancher mit dem böigen Wind kämpfen. So blieben Fehlschüsse nicht aus und pro Fehler wurde auf die Laufzeit eine Zeitstrafe von 15 Sekunden gerechnet.

Mit der schnellsten Laufzeit und einem Fehlschuss in der Laserklasse 2 reihte sich Tom Pfingst auf dem dritten Rang ein. Yari Kraiss als Einzelstarter in der Schnupperklasse traf seine 10 Ziele und freute sich über den Sieg. Larissa Rosin (1) lief ihr erstes Biathlonrennen auf Skiern und wurde bei den Schnupperern weiblich Vierte. Der schnellste Läufer der Schülerklasse 12 war Oskar Pfingst (11) an diesem Tag, aber die eingehandelte Zeitstrafe warf ihn auf Rang Drei zurück. Sieger mit 30 Sekunden Zeitstrafe war Tim Zeimet in der Schüler 13. Die Zwillinge Nick (2) und Tim Kunz (2) folgten auf den Rängen Drei und Vier. Beim letzten stehenden Schiessen verfehlte Jana Bottesch leider zwei Scheiben, sonst hätte sie 20 Schuss ins Schwarze getroffen, der Sieg war ihr aber bei den Schülerinnen 14 sicher. Mit Laufbestzeit, aber zu vielen Fehlern im ersten und zweiten Schiessanschlag verbaute sich Vivica Pfingst (9) den Sprung weiter nach vorne. Sie reihte sich auf dem dritten Rang ein.

Nach diesem gelungenen Wettkampf entschlossen wir uns kurzer Hand noch einen Abstecher über den Schauinsland Turm zu machen. Nach einem flotten Aufstieg hatte so manch einer schon mit den heftigen Sturmboen die am Nachmittag aufkamen zu kämpfen. Trotzdem genossen wir die Aussicht in die Rheinebene bis in die Schweiz und auf den Feldberg.