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Tischtennis, 08.02.2020

TT Nachwuchs überrascht erneut

Während die Jugend gegen Birkenfeld ein 1:6 Debakel erleben, gelingt dem WSV-Nachwuchs ein famoser 8:2 Erfolg über Liebenzell. Die Damen besiegen Aidlingen mit 8:2 und die Herren II triumphieren mit 9:1 gegen Gültlingen. Dagegen müssen die Herren II erneut eine 4:9 Niederlage gegen Egenhausen hinnehmen.

Zum 2.Spieltag erwartete der Nachwuchs des WSV Schömberg die Gäste aus Bad Liebenzell zum ersten Heimspieltag. Die Jungs erwischten einen sensationellen Start und entschieden beide Doppel zu ihren Gunsten. In den Einzeln konnten Fabian und Florian Aden im Gegensatz zum Saisonauftakt eine Schippe drauflegen und waren nun erfolgreich. Anschließend setzte sich Simon Zwecker in einem offenen Konterspiel souverän mit 3:0 durch. Das Debüt von Alexander Messer war noch etwas holprig und er musste seinem Gegenspieler leider den Sieg überlassen. Als auch Fabian sein Spiel verlor, keimte bei den Gästen nochmal Hoffnung auf. Diese kurze Gegenwehr stoppten Florian, Simon und Alexander jedoch und machten den fulminanten 8:2 Erfolg perfekt. 

Durch die 1:6 Blamage gegen Birkenfeld kann die Jugend die Titelträume schon nahezu begraben. Ausschlaggebend für die Niederlage waren die zwei verlorenen Doppel sowie zwei Niederlagen des erkrankten Spitzenspielers Mateo Ivankovic. Auch beim Rest des Teams lief an diesem Tag nicht viel zusammen. Lediglich Luca Sommer erwischte Normalform und konnte den Ehrenpunkt zur 1:6 Niederlage erzielen. 

Einen verlustfreien Start verspielten sich die Herren II gegen den Favoriten aus Egenhausen. Zinser/Bonowitz und Rothfuß/Knöller sicherten sich zwei Doppelerfolge und auch Baur/Haag waren dem Sieg nahe, doch sie machten den Sack nach hohem Vorsprung nicht zu und verloren ihr Doppel äußerst knapp. Anschließend war bei Ottmar Baur und Bernd Zinser nicht viel zu holen und man lag erstmals mit 2:3 zurück. Im mittleren Paarkreuz taten sich Kevin Bonowitz und Jan Haag enorm schwer und verloren ihre Partien mit 1:3 bzw. 2:3. Nachdem Markus Rothfuß den ersten Einzelerfolg für den WSV verbuchen konnte, erlebten die Zuschauer am Nebentisch ein nervenaufreibendes Match von Lena Knöller gegen Stephan Trunte, das im 4.Satz mit 19:21 an den TTC-Spieler ging. Im weiteren Spielverlauf konnte lediglich Kevin Bonowitz noch einen Sieg beisteuern, sodass nach gutem Start eine ernüchternde 4:9 Niederlage auf dem Papier stand.

Was für ein Tag für die Herren I des WSV. Mit einer 1:9 Schlappe schicken sie den Tabellenführer aus Gültlingen auf die Heimreise. "Es fühlt sich an wie ein Traum", waren die Worte von Kevin Eutinger nach dem deutlichen Sieg. Alle WSV-Akteure waren heiß auf die Begegnung und ließen den Gästen bei lediglich fünf verlorenen Sätzen nicht den Hauch einer Chance. Dadurch machen sie die Aufstiegsfrage noch einmal spannend. 

In der Bezirksliga der Damen waren die Rollen klar verteilt. Der WSV ging als Tabellenführer als klarer Favorit in das Duell gegen den Tabellenletzten aus Aidlingen hinein. Die Heimmannschaft wurde ihrer Favoritenrolle zwar gerecht, doch es gab einige ausgeglichene Partien. Schlussendlich stand jedoch ein ungefährdeter 8:2 Sieg zu Buche. 

Die Begegnungen am Samstag, den 15.Februar, im Überblick:
13:00Uhr TTC Ottenbronn - WSV Nachwuchs 
19:30Uhr: VfL Stammheim - Herren I 

Markus Rothfuß sorgte für einen Einzelerfolg gegen Armin Brakopp.

Tischtennis, 01.02.2020

Schömberger Vormarsch geht weiter

Die Erfolgsserie des WSV Schömberg hält an. Mit 9:5 ringen die TT'ler den TTC Birkenfeld IV nieder und bleiben damit den Spitzenreitern aus Gültlingen und Stammheim auf den Fersen.

Das Tischtennisspiel zwischen Birkenfeld IV und dem WSV Schömberg war spannend bis zum Ende, dennoch stand schlussendlich ein 9:0 Sieg für das Auswärtsteam zu Buche. Wie konnte das passieren? Da der TTC in den Doppeln eine taktische Veränderung vornahm, jedoch die Regelung nicht beachtete, dass das Doppel mit der niedrigeren Punktzahl vorne spielen muss, war die Partie schon nach dem Bemerken des Missgeschickes entschieden. Die Begegnung musste dennoch bis zum Ende normal durchgespielt werden. Der WSV tat sich von nun an jedoch schwer das Spiel ernst zu nehmen. Manuel Bonowitz und Kevin Eutinger waren überhaupt nicht bei der Sache und verloren ihre Matches mit 2:3 bzw. 0:3. Im mittleren Paarkreuz drehten Michael Metzger (3:1) und Marcus Zeimet (3:1) den Spieß wieder herum und brachten ihr Team mit 4:3 in Führung. Als dann auch noch Edvard Neisz (3:1) und Martin Kern (3:0) ihre Partien erfolgreich beendeten, war der WSV schon auf 6:3 enteilt. Zwar brachte Karl Felger den TTC nochmal auf 4:6 heran und bescherte dem Spitzenspieler Manuel Bonowitz die zweite herbe Niederlage, doch Kevin Eutinger zeigte in seinem zweiten Einzel eine deutliche Leistungssteigerung und damit ein 3:1 Erfolg. Michael Metzger erzielte mit einem 3:1 den achten Punkt für den WSV. In einem packenden und ansehnlichen Spiel sicherte sich Gilbert Seyfried einen hart umkämpften 3:2 Sieg gegen Marcus Zeimet. Den Schlusspunkt setzte Edvard Neisz, der immer besser ins Spiel hineinfand und seinen Widersacher schließlich mit 3:1 in die Knie zwang. Damit war der 9:5 Erfolg besiegelt, doch wie schon erwähnt wird das Duell 9:0 für den WSV gewertet. "In erster Linie sind wir natürlich zufrieden mit dem Sieg aber keiner konnte heute seine volle Leistungsfähigkeit abrufen. Nächste Woche müssen wir eine Schippe drauflegen, um dem Spitzenreiter aus Gültlingen Paroli zu bieten", so der teils zufriedene Kapitän Kevin Eutinger. 

Die Begegnungen am Samstag, den 08.Februar, im Überblick:
10:00Uhr WSV Nachwuchs - MUTTV Bad Liebenzell
10:00Uhr: WSV Jugend - TTC Birkenfeld
15:00Uhr: Herren II - TTC Egenhausen
18:30Uhr: Herren I - SV Gültlingen

Die Begegnungen am Sonntag, den 09.Februar, im Überblick:
13:00Uhr WSV Damen - SpVgg Aidlingen II


Turnen, 26.01.2020

Kindercup Trophy in Schömberg

Es ist nun schon eine schöne Tradition geworden, dass der WSV Schömberg mit der Kitu Cup Trophy die Wettkampfsaison des Turngau Nordschwarzwald eröffnet. Und so fanden sich am vergangen Sonntag wieder viele eifrige kleine und größere Turner/Turnerinnen und bewegungsbegeisterte Kinder aus allen Himmelsrichtungen ein, um mit gewohntem Elan ihr Können an den vielen Stationen zu zeigen, welche der WSV für sie bereit hielt.

Zwar waren die Teilnehmerzahlen durch den sehr frühen Termin diesmal wesentlich geringer als in den beiden vergangenen Jahren; der Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch. Ob beim Wendesprint, Balancieren, dem Highlight, unserem Gewandheitslauf, oder an sonst einem Gerät, es wurde geklatscht, angefeuert und gejubelt. Und das zu recht. Denn sowohl unsere Minis als auch die Teilnehmer des allgemeinen und des spezifischen Kinder Cups Gerätturnen zeigten ausnahmslos hervorragende Leistungen. 

Bei der anschließenden Siegerehrung durften sie sich dann alle über eine Urkunde, Medaillie und einen tollen Sachpreis der Sparkasse Pforzheim Calw freuen.

Der WSV hatte jedoch nicht nur für die vielen Kinder etwas zu bieten. An einem fantastischen Kuchenbuffet konnte man nach herzenslust schlemmen und sich in der Aula der Ludwig-Uhland Schule bei einer Tasse Kaffee zu einem gemütlichen Pläuschchen zusammensetzen.

Wohl gesättigt und mit strahlenden Gesichtern zogen unsere letzten Gäste am späten Nachmittag von Dannen, und nach getaner Arbeit und einem langen und erfüllten Tag durften auch die vielen Helfer die Beine endlich hochlegen. 

Vielen Dank allen Helfern, Kampfrichtern, Trainern und Unterstützern des Vereins für diese tolle Veranstaltung. Und den Teilnehmern des WSV Schömberg sowie den Kindern der Ludwig-Uhland Schule herzlichen Glückwunsch zu den erbrachten Leistungen.

  • Jubel
  • Reck_1


Tischtennis, 25.01.2020

WSV Nachwuchs: Was für ein Einstand!

Der WSV Nachwuchs knöpft beim Debüt dem TV Oberhaugstett ein Unentschieden ab. Auch im 2.Saisonspiel behält die Jugend gegen Althengstett mit 6:1 die Oberhand. Ebenfalls erfolgreich waren die Herren I mit 9:6 in Althengstett. 

Seit einigen Jahren gibt es im Tischtennis eine Liga für Nachwuchsspieler. Und da der WSV über junge Akteure verfügt, meldete man zur Halbsaison ein Team am Spielbetrieb an. Für Fabian Aden, Florian Aden, Simon Zwecker und Damien Hermann, stand nun das erste Spiel gegen den TV Oberhaugstett an. Die Jungs konnten sich fortan mit anderen Nachwuchsspielern messen und zeigen, was sie im Training gelernt haben. Schon zu Beginn war zu erkennen, dass die zwei Spitzenspieler der Gäste wohl eine Nummer zu groß sein werden. Dennoch zeigten Fabian und Florian eine sehr gute Leistung, konnten aber leider keinen Sieg verbuchen. Besser machten es Simon und Damien, die ihre beiden Einzelpartien und das Doppel gewannen, sodass der WSV mit einem 5:5 das Spiel beendete. Trainer Ralf Eutinger war sichtlich zufrieden mit den Leistungen des Nachwuchses und freut sich zusammen mit dem Team über den Punktgewinn. 

Einen Start nach Maß gelang der Jugend in der Bezirksliga. Nach dem deutlichen Sieg gegen Stammheim folgte ein ungefährdetes 6:1 gegen Althengstett. Entscheidend dafür waren zwei Doppelgewinne. Anschließend waren Mateo Ivankovic (3:0), Dennis Widmann (3:2) und Luca Sommer (3:1) erfolgreich. Auch die Niederlage von Tom Kögler ließ den WSV nicht aus der Ruhe bringen, denn Mateo Ivankovic setzte sich abermals deutlich in drei Sätzen durch und bescherte seinem Team den Sieg.

Will man die Spitzenplätze nicht aus den Augen verlieren, dann dürfen sich die Herren I in der Bezirksklasse keinen Ausrutscher erlauben. Auf dem Papier dürfte der TTF Althengstett keine große Herausforderung darstellen, doch der Gastgeber erwischte auf allen Positionen einen sehr guten Tag und verlangte den WSV-Akteuren alles ab. Kevin Eutinger und Edvard Neisz verpassten durch das knappe 2:3 Resultat einen 3:0 Start in den Doppeln. Im vorderen Paarkreuz ließ Manuel Bonowitz beim 3:0 nichts anbrennen. Auch Kevin Eutinger zeigte eine ansehnliche Leistung, doch Alexander Pfrommer fand gegen das offensive Angriffspiel immer eine Antwort. Nach einem 0:2 Satzrückstand kam Marcus Zeimet eindrucksvoll ins Spiel zurück, doch im 5.Satz fehlte dem WSV-Spieler das nötige Quäntchen Glück, um die Partie siegreich zu beenden. Nachdem Michael Metzger sowie Edvard Neisz ihre Gegenspieler in die Knie zwangen und Martin Kern gegen Simon Pfarre das Nachsehen hatte, ging der WSV mit einem 5:4 Vorsprung in die zweite Einzelrunde hinein. Hier entzauberte Manuel Bonowitz in einem hochklassigen Match den Spitzenspieler des TTF. Anschließend folgten zwei weitere WSV-Erfolge von Kevin Eutinger (3:1) und Michael Metzger (3:0). Die Heimmannschaft gab sich aber noch nicht geschlagen und kam nochmal auf 6:8 heran. Den Schlusspunkt setzte dann aber Martin Kern mit einem klaren 3:0. Damit bleiben Manuel Bonowitz und Co. heiße Anwärter im Kampf um die Aufstiegsplätze. 

Die Begegnungen am Samstag, den 01.Februar, im Überblick:
17:00Uhr: TTC Birkenfeld IV - Herren I

Biathlon, 18.01.2020

Deutschlandpokal Notschrei

Nachdem es die Verantwortlichen des Nordic Center Notschrei tatsächlich gelungen ist, den Winter in den Schwarzwald zu bringen, konnte der Deutschlandpokal unter Top-Bedingungen stattfinden.

Über 200 Athleten aus Deutschland und der Schweiz hatten sich im Hochschwarzwald versammelt. Die Eidgenossen nutzten hier gleich die Gelegenheit den Swiss-Cup im Rahmen des Deutschlandpokals auszutragen.

Am Rennwochenende wurden samstags die Einzelrennen über 10 bzw. 11,5 km mit vier Schießeinlagen (lsls) durchgeführt. In diesen Einzeln werden anstatt einer gelaufenen Strafrunde pro Fehlschuss 45 sek. auf die Laufzeit addiert. Dieser Zeitaufschlag ist bei der ca. 2km langen Strecke läuferisch kaum zu kompensieren. Damit war klar, dass der Wettkampf hauptsächlich über die Ergebnisse am Schießstand entschieden wird. 

In der männlichen Jugend 2 lief Gregor Dittrich ein solides Rennen. Mit lediglich vier Fehler (1/3/0/0) aus den ersten beiden Anschlägen und mit einer guten Laufleistung erreichte er in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld einen respektablen 17. Platz. Läuferisch ebenfalls sehr gut unterwegs verhinderten bei Lea Nechwatal 7 Fehlschüsse (0/3/2/2) eine Platzierung in den Top Ten. Nach einer fast überstandener Erkältung, lief es bei Tim Nechwatal überraschend gut. Trotz 6 Fehlern (1/2/0/3) gab er auf der Strecke alles und schrammte mit Platz 4 nur knapp an einem weiteren Podestplatz vorbei.

Auch am Sonntag war die Strecke bestens präpariert. Im Sprint über 6,9km schoss Gregor Dittrich lediglich zwei Fehler (1/1) und erreichte damit den zwölften Platz. Ebenfalls Platz 12 für Lea Nechwatal über 6km mit gleichem Schießergebnis (1/1). Pech für Tim Nechwatal: Nach einem Sturz mit einhergehendem Stockbruch und Skischaden in der ersten Runde kamen dann in Folge noch insgesamt fünf Schießfehler hinzu. Sichtlich unzufrieden war er mit Platz 14.

Die nächsten Rennen um den Deutschlandpokal finden von 24.-26.01.2020 in Oberhof statt.Tischtennis, 18.01.2020

 


Lea Nechwatal_Sprint_191214.jpg

Urheberrechtshinweis: Kevin Voigt / www.kvoigt.com

WSV gelingt Revanche gegen Altburg

Die Tischtennisler vom WSV bezwingen den TT Altburg mit 9:4. Auch die Jugend ist mit 6:0 erfolgreich in die Rückrunde gestartet. Lediglich die Herren II müssen sich mit 5:9 dem VfL Stammheim geschlagen geben.

Wie wird die Rückrunde für den WSV verlaufen? Können sie den 2.Platz der Vorrunde nochmal bestätigen oder sogar dem Ligafavoriten Mühringen ernsthaft Paroli bieten? Diese Fragen stellt sich Jugendleiter Kevin Eutinger. Zu Beginn der Rückrunde musste das Team um Spitzenspieler Mateo Ivankovic beim VfL Stammheim antreten. Betreuer Marcus Zeimet stellte das Team super ein und die Jungs befolgten die Ratschläge, sodass zwei Doppelerfolge dabei heraussprangen. Im vorderen Paarkreuz legten Mateo Ivankovic und Dennis Widmann auf 4:0 nach. Als auch Luca Sommer mit 3:0 seinen Gegenspieler bezwang, war der Sieg zum Greifen nahe. In einem hart umkämpften Duell behielt Tom Kögler die Oberhand und sicherte seinem Team einen klaren 6:0 Erfolg. 

Zum Rückrundenauftakt der Kreisliga B bekamen es die Herren II mit dem VfL Stammheim III zu tun. Das mit Ottmar Bauer und Bernd Zinser verstärkte Team wollte gleich zu Beginn ein Erfolgserlebnis feiern. Doch die neu formatierten Doppel sind noch in der Findungsphase, sodass lediglich das Doppel Bauer/Haag siegreich war. Auch anschließend fehlte bei den Neuzugängen noch die Spielpraxis, was zu einem 1:4 Rückstand führte. In einem nervenaufreibenden Spiel bezwang Geburtstagskind Kevin Bonowitz seinen Kontrahenten mit 17:15 im Entscheidungssatz. Durch drei weitere Niederlagen verlor der WSV den Anschluss. Im zweiten Durchgang wollten die Gäste es besser machen und kamen durch Erfolge von Ottmar Bauer, Bernd Zinser und Jan Haag auf 5:7 heran. Damit war jedoch die Aufholjagd beendet, denn es folgten zwei Niederlagen von Kevin Bonowitz (2:3) und Markus Rothfuß (2:3) und die damit verbundene 5:9 Niederlage. 

Mit neuem Elan kehrten die Herren I nach der erfolgreichen Vorrunde zurück und wollten gleich zum Start gegen Altburg ein Ausrufezeichen setzen und sich für die 7:9 Niederlage aus der Vorrunde revanchieren. Durch den Gewinn zweier Eingangsdoppel ging der WSV in Führung und konnte diesen Vorsprung bis zum Spielende halten bzw. sogar noch ausbauen. Im vorderen Paarkreuz entzauberte Manuel Bonowitz seinen Gegenspieler mit 3:0. Nicht vom Glück verfolgt war Kevin Eutinger, der sich im 5.Satz mit 9:11 geschlagen geben musste. Gegen die unangenehm zu spielenden TT-Spieler hatten Michael Metzger und Marcus Zeimet weitestgehend keine Probleme und erhöhten auf 5:2. Durch einen weiteren Erfolg von Edvard Neisz führte der WSV zur Halbzeit mit 6:3. Mit großem Kampfgeist gewann Manuel Bonowitz das Spitzenspiel gegen Nicolai Jackstadt und Michael Metzger sowie Marcus Zeimet setzten den Schlusspunkt zu einem umjubelnden 9:5 Erfolg gegen den Tabellenzweiten. 

Bild:"Manuel Bonowitz im Spitzenspiel gegen Nicolai Jackstadt"

Die Begegnungen am Samstag, den 25.Januar, im Überblick:

10:00Uhr: WSV Nachwuchs - TV Oberhaugstett
13:00Uhr: TTF Althengstett - WSV Jugend
19:00Uhr: TTF Althengstett - Herren I

Biathlon, 04.01.2020

Schneesuche im Schwarzwald

Momentan sucht jeder Sportler, Trainer und Organisator von Wettkämpfen Schnee um die besten Trainings- sowie Wettkampfbedingungen zu haben. Zum Glück gibt es im Schwarzwald auf 1120m Höhe gelegen den Nordic Center Notschrei. Mit ausreichend Schnee unter den Skiern konnte der erste SBW Cup am vergangenem Wochenende dort ausgetragen werden.

Mit wirklich sehr wenigen Schneekilometern bis hin zu gar keinen, gingen unsere Schüler und Jugendlichen an den Start. In der S12/13 mit einer verfehlten Scheibe sicherte sich Maxim Haddou den vierten Rang. Tim Zeimet (1 Fehler) lief auf dem sechsten Rang ins Ziel. Ihm folgten Nick Kunz (3) und Tim Kunz (5) auf den Rängen elf und dreizehn. Bei vier Schießeinlagen setzte Joel Haddou, bei seinem ersten Winterwettkampf, 18 Treffer in der sehr laufstark besetzten Altersklasse S14/15. Mit Rang dreizehn konnte er dennoch zufrieden sein. Jens Füller stürzte leider in der zweiten Runde und musste wegen Schulterschmerzen sein Rennen aufgeben.

Mit Laufbestzeit und 4 Fehlschüssen in der Jugendklasse sicherte sich unsere Perspektivkader Athletin Lea Nechwatal den Sieg. Meike Schaible (2) war die besten Schützin in der Jugend an diesem Tag und konnte strahlend auf den zweiten Podestplatz springen. Mit insgesamt 5 Fehlern reichte es Leoni Zeimet auf Rang Vier. Bei der männlichen Jugend lief Gregor Dittrich Laufbestzeit und war auch der beste Schütze mit 2 Fehlern an diesem Tag. Somit zwei Daumen hoch für ihn und Glückwunsch zum Sieg. Zu viele Scheiben blieben bei Sven Füller stehen und er belegte den vierten Rang.

  • Siegerehrung Jugend
  • Joel Haddou


Biathlon, 12.2019

Biathleten vom WSV Schömberg im Deutschlandpokal erfolgreich

Top Bedingungen im südtiroler Martelltal 

Am vergangenen Wochenende mussten unsere Biathleten nach Südtirol anreisen um im dortigen Martelltal an den nächsten beiden Rennen im Deutschlandpokal teilnehmen zu können. Das Team des Biathlonzentrum Martell hatte die dortigen Anlagen bestens präpariert und mit einer professionellen Durchführung der Wettkämpfe für beste Bedingungen gesorgt. 

175 Nachwuchsskijäger aus dem Jugend- und Juniorenbereich starteten an zwei Wettkampftagen über die anspruchsvolle 6 bzw. 7,5 km lange Strecke. In zwei Sprintrennen mussten zwischen den Laufstrecken jeweils eine liegende und eine stehende Schießeinlage absolviert werden. Für den WSV Schömberg stellten sich Gregor Dittrich in der Jugendklasse II sowie Lea Nechwatal und Tim Nechwatal in der Jugendklasse I der starken Konkurrenz aus Bayern, Sachsen und Thüringen.

Nach der langen Anreise am Donnerstag und lediglich einem Trainingstag war klar, dass der auf 1700 m ü. NN gelegene und sehr anspruchsvolle Kurs alles von den Athleten abverlangen würde. Eine frühere Anreise und mehr Zeit für die Akklimatisierung auf die Höhe hätte unseren Sportlern gutgetan. Nicht nur die dünne Luft auf der Strecke, auch die Lage und die Beschaffenheit des Schießstands, bei dem die Ziele auf der anderen Bachseite montiert sind, waren eine echte Herausforderung für die anstehenden Wettkämpfe.

Bei moderaten Temperaturen kurz unter dem Gefrierpunkt ging es für die männlichen Teilnehmer am Samstag früh morgens zum Anschießen und Warmmachen. Vom Start weg gut unterwegs, konnte Gregor Dittrich an beiden Renntagen mit guten Schießergebnissen (jeweils liegend 1 und stehend 2 Fehler) auf sich aufmerksam machen. Leider musste er im Rennverlauf der dünnen Höhenluft Tribut zollen und konnte den Vorsprung aus dem Schießen lauftechnisch nicht mitnehmen (Platz 24 bzw. Platz 29). 

Unter ihren eigenen Erwartungen blieb im ersten Rennen auch Lea Nechwatal (2/2 Platz 20) die leider aufgrund einer Erkältung ebenfalls mit der Höhe zu kämpfen hatte. Der zweite Sprintwettkampf am Sonntag lief wesentlich besser für sie (2/1 Platz 13). Mit der vergleichbaren Laufleistung von Sonntag hätte es im ersten Rennen klar in die Top Ten gereicht.

Podestplatz für Tim Nechwatal

Als einer der Schnellsten im Feld ließ sich Tim Nechwatal von der Höhe etwas weniger beeindrucken, musste aber am tückischen Schießstand Federn lassen. Trotz fünf Strafrunden mit jeweils 150 Extrametern verpasste er am Samstag das Podest nur knapp und konnte sich aufgrund seiner starken Laufform auf den vierten Platz einreihen. Auch er konnte sich im zweiten Sprintrennen steigern und lief am Sonntag ein überragendes Rennen. Mit ebenfalls einem Schießfehler weniger als am Samstag und mit einer herausragenden Laufzeit holte er einen weiteren zweiten Podestplatz für die Skiverbände Baden-Württemberg (SBW).

Für die erfolgreiche Skiauswahl und -präparation sorgte das eigens angereiste dreiköpfige SBW–Wachsteam. 

Im Rahmen des Deutschlandpokals startete auch der eine oder andere „richtige“ Profi wie z.B. Nadine Horchler oder Matthias Dorfer, die natürlich beim Nachwuchs für besonderes Aufsehen sorgten. 

Die nächsten Rennen zum Deutschlandpokal finden vom 10.-12.01.2020 auf dem DSV - Bundesstützpunkt am Notschrei statt.

  • Tim Nechwatal_Sprint_191214
  • Gregor Dittrich_Sprint_191214
  • Lea Nechwatal_Sprint_191214

Urheberrechtshinweis: Kevin Voigt / www.kvoigt.com

Tischtennis, 14.12.2019

TT Vorrunde abgeschlossen

Der WSV II beendet die Vorrunde mit einer 4:9 Niederlage gegen Hirsau.

Mit geringen Hoffnungen auf einen versöhnlichen Vorrundenabschluss reiste die 2.Mannschaft des WSV Schömberg nach Hirsau. Doch einfach geschlagen geben wollte sich die Truppe nicht und versuchte durch eine taktische Umstellung in den Doppeln mit einer Führung in die Einzelpartien zu gehen. Dieses Vorhaben ging leider nicht ganz auf, denn lediglich Knöller/Rothfuß erspielten sich einen Sieg. Besonders im vorderen Paarkreuz läuft bei den Gästen momentan nicht viel zusammen und so war es nicht verwunderlich, dass man erneut mit leeren Händen dastand. Im mittleren Paarkreuz steuerte Ralf Eutinger mit seinem Sieg den zweiten Punkt für sein Team bei. Und zum Ende der ersten Einzelrunde verkürzten Markus Rothfuß und Jennifer Klingenberg auf 4:5. Dadurch keimte beim WSV noch einmal Hoffnung auf. Doch diese wurde durch zwei weitere Niederlagen von Jan Haag und Kevin Bonowitz schnell wieder zerschlagen. Als auch Ralf Eutinger seinem Kontrahenten den Sieg überlassen musste, war die Niederlage so gut wie perfekt. Lena Knöller legte zwar alles in die Waagschale, doch auch das Glück ist im Moment nicht auf der WSV-Seite. Mit einem Kantenball zum 13:15 im Entscheidungssatz musste sie sich denkbar knapp und unglücklich geschlagen geben. Damit beendet der WSV die Vorrunde auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Weihnachtspause kommt der Mannschaft nun wie gelegen, um die Vorrunde schnellstmöglich zu vergessen und den Fokus auf die Rückrunde zu legen, in die man mit neuem Elan und Kampfgeist hineingehen möchte. 

Routinier Ralf Eutinger im Duell gegen Rouven Banschbach

Turnen,19.10.2019

3 Mannschaften schaffen die Qualifikation

Vergangenen Samstag fand in Nagold die Rückrunde des Gaufinales der Mannschaften statt. Unsere Mädchen hatten sich mit einem zweiten (AK8/9), einem dritten (AK 10/11) und dem ersten Platz (offene Klasse ab 12) bei der Hinrunde vor drei Wochen in eine gute Ausgangsposition gebracht. Allerdings war de Abstand bei den jüngsten und mittleren zur Spitze doch sehr beträchtlich, wohingegen unseren großen die Konkurrenz dicht auf den Fersen war.

Ausruhen war somit fehl am Platz. Gleich am Morgen startete die AK10/11 (Helena Haug, Milla Köpcke, Merisa Zoronjic, Josephine Mittelstedt und Amy Federmann) mit einer Aufholjagt. 

Im Vergleich zur Vorrunde zeigten Sie wesentlich mehr Sicherheit am Balken und konnten auch am Sprung ihre Übungen noch einmal deutlich verbessern. Dadurch konnten Sie einiges an Punkten aufholen. Die finale Platzierung konnten Sie aber leider nicht verbessern. Doch die nächste Chance kommt schon in zwei Wochen, denn mit dem Dritten Platz hat sich unser Team für das Bezirksfinale in Dornstetten qualifiziert. Prima.

Nach so einer Vorlage von den Kolleginnen, wollten auch unsere Jüngsten Turnerinnen (Alina Hajdinjak, Leni Simunovic, Victoria Dickmann, Lucia Bahm und Emma Rotter) im zweiten Durchgang zeigen, dass sie nach der Hinrunde noch eins draufsetzen können. Und auch hier sollte der Schwebebalken an diesem Tag wesentlich besser gelingen. Am Reck wurden unsere Mädels sogar ausdrücklich von den Kampfrichtern für die hervorragende Ausführung der Abgänge gelobt. Das gezielte Training in den Wochen der Vorbereitung hatte sich also ausgezahlt. Und tatsächlich rückte man den Erstplatzierten aus der Hinrunde zu leibe und kratzte kurz an einer Goldchance. Am Ende musste man sich aber doch mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Starke Leistung.

Zu später Stunde war dann um 16:15 unsere Mannschaft der offenen Klasse (Marta Vetter, Helen Rotter, Sejla und Dzenita Zoronjic, Laetitia und Francesca Haug, Amelie Kopp und Vivien Vogt) dran. Eine große Herausforderung, zumal unsere Tizi und Helen in den beiden Durchgängen davor schon als Kampfrichter im Einsatz waren, und auch andere Turnerinnen bei den Jüngeren als Betreuer unterstützt haben. Dennoch waren Sie hoch motiviert und wollten alles daran setzen, ihren Vorsprung aus der Vorrunde zu verteidigen. Der Einstieg am Balken schaffte eine solide Basis. Unsere Kampfrichterin Vanessa Maisenbacher, die extra dafür aus Ulm anreiste war sichtlich stolz auf die starken Leistungen. Auch wenn die ein oder andere Turnerin mit ihrer Leistung am Boden dann nicht zufrieden war sollte es das Gerät werden, an dem man sich am meisten verbesserte. Ganze 2,2 Pkt. Doch am Sprung kam der Rückschlag. 1,85 Pkt. weniger als in der Hinrunde. Es wollte einfach nichts passen, nicht der Anlauf, nicht die Sprungbretter und noch nicht einmal der Sprungtisch meinte es gut mit uns. Die Stimmung war dementsprechend kühl. Alles hing nun vom Stufenbarren ab. Bislang unser schwächsten Gerät. Anders als ihre Trainerin waren die Turnerinnen mit ihren Leistungen und Wertungen auch hier nicht zufrieden. Zu groß war vermutlich die Anspannung. Doch die Erleichterung sollte folgen. Auch wenn die Konkurrenz noch einmal mit ihren Besten Turnerinnen angetreten war konnte man den Vorsprung verteidigen und holte mit 0,5 Pkt. Vorsprung den Titel "Gaumeister Mannschaft" nach Schömberg. Gratulation.

Und auch unsere Jungs waren erfolgreich. Konnten wir vom WSV Schömberg leider keine eigene Mannschaft für die Gaurunde im Turngau Nordschwarzwald stellen (es werden mindestens 3 Turner benötigt), so durften Nico und Fabian Giebelhäuser zum ersten Mal im Team des TV Huchenfeld beim Pokalturnen des Turngau Pforzheim antreten. Auch hier war bei der Siegerehrung die Freude groß. Zwei erste Plätze, sowohl in der AK 8/9 Pflichtübungen als auch in der offenen Klasse LK4 Kür.

Allen Turnern ein großes Kompliment für ihre Leistungen und ein herzlicher Dank den Trainern und Betreuern für den langen Tag in der Halle.